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Kondensattechnik

Kondensattechnik

BEKOMAT® Kondensatableitung

Die Entstehung von Kondensat ist nicht vermeidbar. Es fällt bei der Druckluft-Erzeugung immer an und breitet sich im gesamten Druckluft-Netz aus. Dabei fallen zwei Drittel des Kondensates am Nachkühler an.
Das restliche Drittel findet sich nach weiterer Abkühlung der Druckluft irgendwo im Druckluft-Netz. Ein Systemproblem, das Kosten und Schäden verursachen kann.

Denn Kondensat kann:

  • aggressiv sein (PH-Wert)
  • mit Schmutzpartikeln durchsetzt sein (Korrosion der Rohrleitungen, Luftverunreinigungen)
  • schadstoffangereichert sein (Umgebungsluft)
  • ölhaltig sein (ölgeschmierte Kompressoren)

Dazu fällt Druckluft-Kondensat nicht in kontinuierlichen Mengen an. Einige Einflussfaktoren:

  • Temperatur
  • Klimazonen
  • Standort über NN
  • relative Luftfeuchtigkeit
  • Entfernung zum Meer
  • Druckluft-Volumenstrom

Unnötige Kosten und Schäden können daher nur mit mengenangepasster Kondensatableitung vermieden werden.
BEKOMAT® Kondensatableiter – zur elektronisch niveaugeregelten Ableitung von Kondensat im Druckluft Netz – arbeiten ohne unnötige Druckluft-Verluste und mit minimalen Energiekosten.

Produktprospekt

Beko-Bekomat (854,9 KiB)

BEKOSPLIT® Spaltanlagen

Aus gutem Grund fordert der Gesetzgeber professionellen, verantwortlichen und sichernden Umgang mit Emulsionen und Abwässern, die als Kondensat oder industrielle Rückstände bei vielen Produktionsprozessen unvermeidlich sind. Für Unternehmen und Unternehmer ist der Umwelt und Ressourcenschutz die eine Seite der Medaille, die Wirtschaftlichkeit stellt oft die andere Seite dar.

Sollen Rückstände entsorgt oder selbst aufbereitet werden?
Die externe Entsorgung kommt nur selten in Frage. Moderne, betriebsinterne Aufbereitungssysteme sind meist deutlich ökonomischer und umweltschonender.

Ist ein Öl-Wasser-Trennsystem ausreichend oder wird eine Spaltanlage benötigt?
Stabile Emulsionen, die sich oft bei Druckluft-Kondensaten oder auch bei Prozessabwässernvbilden, können mit Anlagen nach rein physikalischer Schwerkraft-Trennung nicht aufbereitet werden. Spaltanlagen bewähren sich in diesem herausfordernden Einsatzgebiet.

BEKOSPLIT® Spaltanlagen reinigen emulgierte Kondensate wie sie unter ungünstigen Ausgangsbedingungen oder bestimmten Schmierstoff-/Verdichterkombinationen vorkommen.
Neben Druckluft-Kondensat können auch andere ölhaltige Industrieabwässer aufbereitet werden:
Wasserunlösliche organische Verschmutzungen – Öle, pflanzliche oder tierische Fette – sowie eine Vielzahl von Feststoffverunreinigungen werden aus dem Wasser entfernt. Eventuell vorhandene Schwermetalle, Schmutz und Farbpartikel werden zuverlässig adsorbiert.

Produktprospekt

Beko-Bekosplit (849,3 KiB)

ÖWAMAT® Öl-/Wasser-Trenner

Wer Druckluft-Anlagen betreibt, muss das unvermeidlich anfallende Kondensat beherrschen und behandeln. Wirtschaftliche und technische Gründe zwingen dazu ebenso wie die immer schärferen und umfassenderen gesetzlichen Regelungen.
Die kostengünstige und dauerhaft zuverlässige Lösung des Problems ist meist die Öl-/Wasser-Trennung für dispergierte Kondensate. Das gereinigte Wasser erfüllt die gesetzlichen Vorschriften zur Kanaleinleitung.

Die neue ÖWAMAT® Generation von BEKO – eine komplette Neuentwicklung – demonstriert mit vielen Innovationen und Know-how den Vorsprung eines erfahrenen Anbieters.

Outsourcing klingt modern – ist aber nicht immer die beste Lösung. Zum Beispiel ist die Entsorgung von Kondensat über externe Dienstleister ein aufwändiger und teurer Vorgang. Außerdem sind zu den Entsorgungskosten auch betriebsinterne Investitionen wie zugelassene Sammeltanks, Überwachungsgeräte, Abmauerungen u. ä. zu addieren.

Die dezentrale Aufbereitung der Kondensate direkt am Entstehungsort ist die elegantere und vor allem preisgünstigere Lösung. ÖWAMAT® Öl-/Wasser-Trenner sind dabei Leichtflüssigkeits Abscheider nach DIN 1999 und einfachen Schwerkraft-Abscheidern deutlich überlegen.
Im Unterschied zu diesen Geräten erfüllen ÖWAMAT® Installationen alle gesetzlichen Auflagen. Zusatzinvestitionen und infrastrukturelle Umbauten sind nicht nötig.

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